social

Workshops 2019 unter NEWS

Gegenstände

{slider Religion}

Der Religionsunterricht ist ein wesentlicher Teil der Allgemeinbildung an der BHS. Daher ist der Großteil der Themen auch diesem Zweck zugeordnet. Die SchülerInnen mit ihren Fragen, Lebenssituationen, Problemen, etc. stehen dabei im Mittelpunkt.

Schwerpunkte der lebenskundlichen Unterrichtsthemen sind Alltags-, Grund-, Grenzerfahrungen, Vielfalt von Beziehungen, Lebenssituation Jugendlicher, Freiheit, Menschenwürde, -rechte, -pflichten, Technik und Machbarkeit, Ethik, Persönlichkeitsbildung, Arbeit und Beruf, Konfliktmanagement. Spezifisch religiöse Themenschwerpunkte sind das Phänomen „Religion“, Gott, Spiritualität, Feste, Welt und Schöpfung, Kirche, Eschatologie, Basiswissen Bibel.

Das Unterrichtsfach katholische Religion kann als Maturagegenstand gewählt werden. Voraussetzung ist der Besuch des RU in allen 5 Schulstufen.

{slider D - Deutsch}

Unsere kommunikative und damit auch sprachliche Kompetenz gehört zu den wesentlichen Mitteln zwischenmenschlicher Verständigung. Im Deutschunterricht werden daher Kenntnisse, Techniken und Strategien erlernt, die einerseits bewusstes Denken und dessen sprachliche Umsetzung – in mündlicher und schriftlicher Form – fördern, andererseits den Zugang zu Medien, Gebrauchs- und Sachtexten, Literatur sowie unseren Mitmenschen ermöglichen.

{slider E - Englisch}

• Kommunikationsthemen: Themen aus dem persönlichen und sozialen Umfeld, aktuelle Themen, Situationen des täglichen Lebens, englischsprachige Welt, Wirtschaft und Politik der englischsprachigen Welt, internationale Aspekte, Standardsituationen der Berufswelt mit Fallbeispielen - Public Relations, Marketing, Themen im Zusammenhang mit dem Bereich Mode.
• Sprachstrukturen: Die für die kommunikative Kompetenz erforderlichen Strukturen, Fachsprache.

{slider F - Französisch}

Auf Grund der Sprachenpolitik des Europarates, wonach Fremdsprachenkenntnissen immer mehr Bedeutung zukommt, wurde eine internationale Skala entwickelt: der Gemeinsame Europäische Referenzrahmen für Fremdsprachen (GERS), der die Grundlage für unseren Fremdsprachenlehrplan bildet. Gemäß dieser Vorgabe erreichen unsere SchülerInnen in Französisch Niveau B1 in der HLP und Niveau A2 in der HLM.

Wir als FranzösischlehrerInnen legen darauf Wert, dass die SchülerInnen die erworbenen Kenntnisse in verschiedenen Situationen im Alltag und im Beruf spontan anwenden können, wobei das Zustandekommen der Kommunikation und nicht das fehlerfreie Sprechen im Vordergrund steht.

Durch das Arbeiten in kleineren Gruppen nehmen wir auf das unterschiedliche Lerntempo unserer SchülerInnen Rücksicht. Die Zusammenarbeit mit Native-Speakern ermöglicht ein Lernen unter authentischen Rahmenbedingungen. Um alle Fertigkeiten - Lesen, Hören, Schreiben, Sprechen - in einem ausgewogenen Verhältnis zu trainieren, setzen wir unterschiedliche Methoden ein. 

{slider OM - Officemanagement}

Das Fach Officemanagement gliedert sich in vier Hauptthemenbereiche:

• Funktionsweise und Bedienung des Personal Computers mit Hard- und Software
• Beherrschen der Tastatur mit dem 10-Finger-System
• Textgestaltung für persönliche und berufliche Schriftstücke mit Hilfe von Microsoft Word
• Das Tabellenkalkulationsprogramm Excel


Der Themenbereich Computer-Hardware behandelt alle Bestandteile eines Computers, die Schnittstellen und Ein- und Ausgabegeräte. Computer-Software beschäftigt sich zuerst mit den verschiedenen Arten von Programmen (Betriebssysteme, Textverarbeitung, Präsentationsprogramme, …). Danach behandeln wir das Tabellenkalkulationsprogramm Excel sehr genau und besprechen u.a. den Aufbau, die Formatierung, Formeln und Funktionen in Excel. Auch Möglichkeiten und Sicherheitsaspekte elektronischer Vernetzung werden besprochen.

{slider GUK - Geschichte und Kultur}

Im Rahmen des Unterrichts wird ein Bogen vom Altertum bis zur Zeitgeschichte gespannt, wobei der österreichischen Geschichte besonderes Augenmerk geschenkt wird. Willkommen und erwünscht sind Beiträge der SchülerInnen während des Unterrichts, z.B. Diskussionen, Referate und Präsentationen.

{slider CH - Chemie und Textilchemie}

Der Gegenstand Textilchemie soll einerseits eine chemische Allgemeinbildung vermitteln, andererseits eine Brücke zwischen Chemie und Textiltechnologie schlagen, indem sie den SchülerInnen die chemischen Grundlagen für die Textiltechnologie vermittelt.

Aufbau der Materie
Chemische Bindungen
Chemische Reaktionen
Säuren, Basen, pH Wert
Einführung in die organische Chemie
Cellulose- und Eiweißfasern
Farbstoffe
Tenside
Sicherer Umgang mit Gefahrenstoffen
Auswirkungen von Chemikalien auf die Umwelt
Textilveredlung
Kunststoffe
Halbsynthetische und vollsynthetische Fasern

{slider PH - Physik}

• Grundlagen der Mechanik starrer Körper, Flüssigkeiten und Gase
• Wärme und Energie
• Optik und Akustik
• Strahlung: Elektromagnetische Schwingungen und Wellen, Radioaktivität
• Elektrizität
• Magnetismus

{slider BOK - Biologie und Ökologie}

• Der menschliche Körper
• Gesundheitsvorsorge: Umwelt, Hygiene, Erste Hilfe, Ergonomie, Stressbewältigung
• Mikrobiologie: Viren, Bakterien, Pilze, Infektionskrankheiten
• Vererbung
• Arbeitshygiene
• Ökologie

{slider MAM - Mathematik und angewandte Mathematik}

• Mengenlehre
• Gleichungen und Ungleichungen
• Funktionen
• Geometrie: geometrische Figuren, Körper
• Wirtschafts- und Finanzmathematik
• Kosten- und Preistheorie
• Differentialrechnung, Integralrechnung
• Wahrscheinlichkeit und Statistik

{slider WGE - Wirtschaftsgeografie}

Der Geographieunterricht hat mehr als „Stadt-Land-Fluss“ zu bieten und kann dazu beitragen, die komplexe Welt besser zu verstehen. Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit vielfältigen Themen wie Klimawandel, Energie-/Agrarwende, Armut, Migration, Ausbeutung von Ressourcen auseinander und sollen ein Bewusstsein für eine nachhaltige Lebensweise entwickeln.

{slider BMV - Betriebswirtschaft, Modemarketing und Verkaufsmanagement}

Die Schülerinnen und Schüler sollen wirtschaftliche Grundbegriffe verstehen und betriebswirtschaftliche Zusammenhänge erfassen können. Sie sollen in der Lage sein, betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen und Fallbeispiele selbständig zu lösen und kritisch zu würdigen. Das erworbene Wissen soll sie befähigen, Entscheidungen sowohl aus Sicht der KonsumentenInnen, der DientsnehmerInnen als auch der UnternehmerInnen nachzuvollziehen, zu treffen und deren Auswirkungen abzuschätzen. Im Unterricht wird versucht, möglichst praxisbezogen u. a. unter Einbeziehung von aktuellen und auch kritischen Medienberichten Einblicke in verschiedene Themenbereiche der Betriebswirtschaft zu geben.

Ein Auszug der behandelten Themen:

Grundlagen der Wirtschaft, Kaufvertrag, Rechtliche Grundlagen der Unternehmensführung, Personalwesen einschließlich Grundzüge des Arbeitsrechts, Wertpapiere und Börse, Kreditinstitute, (Mode) marketing, Finanzierung und Investition, Unternehmensführung, Grundzüge der Versicherungen, Außenhandel, Verkaufsmanagement.

{slider PBUR - Politische Bildung und Recht}

• Funktionsweise und Aufgaben des Staats
• Völkerrecht
• Österreichische Bundesverfassung
• Politische Willensbildung: Parteien, Interessenvertretungen, Medien
• Rechtsstruktur
• Gerichtsbarkeit
• Privatrecht
• Arbeits- und Sozialrecht
• Grundzüge des Strafrechts

{slider RW - Rechnungswesen}

Die Schülerinnen und Schüler sollen die Einnahmen/Ausgabenrechnung sowie die Grundlagen der doppelten Buchführung und die Grundzüge der relevanten gesetzlichen Regelungen (insbesondere Umsatzsteuergesetz) verstehen und anwenden können. Sie sollen laufende Geschäftsfälle u. a. mit Einsatz von Buchhaltungs-Software verbuchen. Als Ergebnis sollen sie einen Jahresabschluss inklusive Gewinnverteilung erstellen und die wesentlichsten Kennzahlen berechnen und interpretieren können. Außerdem bekommen sie einen Einblick in die betriebliche Kostenrechnung, insbesondere in die Kalkulation der Preise und in die Grundlagen für unternehmerische Entscheidungen. Die Schülerinnen und Schüler lernen die Abrechnung von Löhnen und Gehältern, einschließlich der Abrechnung von Überstunden und Sonderzahlungen durchzuführen. Sie erwerben Kenntnisse vor allem über sozialversicherungsrechtliche und lohnsteuerrechtliche Aspekte. Sie üben den praktischen Einsatz eines Tabellenkalkulationsprogrammes. Des Weiteren bekommen die Schülerinnen und Schüler einen Überblick über einkommensteuerrechtliche Bestimmungen und lernen, Steuererklärungen zu erstellen. Ziel ist es, fachübergreifend Fallstudien zu Themen aus Betriebswirtschaft und Rechnungswesen selbständig lösen zu können.

{slider MKTF - Mode- und Kunstgeschichte, Trendforschung }

Modegeschichte von der Antike bis heute im Kontext der jeweiligen Kunststile, Aspekte gesellschaftlicher Rollenbilder und Schönheitsideale; Trendprägende Designerinnen und Designer; Trendforschung.

{slider PQM - Projekt- und Qualitätsmanagement}

Was ist Projektmanagement? Grundlagen eines Projekthandbuches in Theorie und Praxis erarbeiten, das heißt Projektstart, -planung, -steuerung und -durchführung erleben!

{slider PPDM - Prozessgestaltung und Prozessdatenmanagement}

• Betriebliche Aufgaben und Tätigkeiten der Führungskräfte in der Bekleidungsindustrie: Arbeitsverfahren, Arbeitsteilung, Arbeitsablaufgestaltung, Datenermittlung
• Ergonomie: Belastung und Beanspruchung, Umwelteinflüsse, Arbeitsplatzgestaltung
• Betriebsorganisation: Fertigungs- und Arbeitsplan

{slider TT - Textiltechnologie}

• Textile Fasern, Fäden und Flächen: Faserstoffaufbau, Naturfasern, Chemiefasern, HighTechFasern
• Spinnverfahren, Bindungen, Weben
• Veredelungsverfahren, Farbgebung
• Qualitätsbestimmung: Faser- und Stoffanalysen
• Material- und Stoffsammlung

{slider EMZ - Entwurf- und Modezeichnen}

Mode - Darstellung mit unterschiedlichen Techniken, Farbenlehre, Farbwirkungen und Wahrnehmung, Farben und Stile der Mode, Silhouetten, Proportionslehre, Modefigurinen, Layoutzeichnungen, Kollektionsentwürfe, Werkzeichnungen, Modeillustration manuell, Accessoires - Entwicklung.

{slider SGMD - Schnittkonstruktion und Modellgestaltung}

• Schnittkonstruktion mit und ohne CAD-Unterstützung für Grundmodelle 
• Gradieren mit CAD-Unterstützung
• Erstellen, Gestalten und Ändern von Modellschnitten

{slider FVV - Fertigungsverfahren und Verarbeitungstechniken}

• Fertigung von Werkstücken aus leicht bis anspruchsvoll zu verarbeitenden Materialien in Einzel- und industrieller Fertigung
• Betriebsmitteleinsatz bei der Fertigung von Werkstücken
• Fertigungstechnik: Verarbeitungstechniken, Qualitätskontrolle, Erkennen und Beheben von Passformfehlern, Fixier- und Bügeltechniken
• Technologie der Nähmaschinen und Spezialmaschinen
• Arbeitssicherung und Unfallverhütung 
• Durchführung von Projekten (interne und externe Auftraggeber)
• Grundlagen der Präsentation

{slider BSP - Bewegung und Sport}

„EIN BEWEGTES LEBEN“ , wer würde sich das nicht wünschen?
Und: was kann das Unterrichtsfach „Bewegung und Sport“ an unserer Schule beitragen, diesem Ziel ein Stück näher zu kommen?
Für die Schüler und Schülerinnen wird in jedem Jahrgang eine regelmäßige sportliche Aktivität sichergestellt, die mehrere Perspektiven umfasst:
leisten - spielen - sich wohlfühlen - die Natur erleben - die eigenen Grenzen erleben - wettkämpfen - sich entspannen - gestalten - organisieren - gewinnen und verlieren - sich gesund erhalten – miteinander - gegeneinander - ...
Wir haben in unserem gut ausgestatteten Turnsaal, aber auch im Rahmen der Sommer- und Wintersportwochen die besten Möglichkeiten, alle diese Bereiche auszuprobieren.
Durch ein vielseitiges Angebot an sportlichen Aktivitäten wird die Möglichkeit geboten, ein grundlegendes Bewegungskönnen zu entwickeln und so auch Vorlieben für bestimmte Sportarten oder Bewegungsformen zu entwickeln.
Das Bewegungsangebot soll motivieren und Freude bereiten, hier sind auch die Ideen und Vorschläge der Schüler und Schülerinnen gefragt, die in die Unterrichtsgestaltung einfließen und individuelle Schwerpunkte setzen können.
Übrigens: schon Goethe hatte angeblich die besten Einfälle beim Joggen...

{slider MMD - Modemanagement und Design}

Teilt sich in:
• Modemanagement: Organisation von Projekten, Aufträge bearbeiten
• Design: zielorientierter Entwurf
• Marketing: Konzeption von Werbung, grafische Computerprogramme
• Produktion: Modellentwicklung für die Produktion, Schnitterstellung, computerunterstützte Arbeitsplanung für Projekte

  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10
  • 11
  • 12
  • 13
  • 14
  • 15
  • 16
  • 17
  • 18
  • 19